Maria Paula

Contemporary Portrait Photographer

Hallo, ich bin Maria P. Tepe, Fotografin mit Sitz in Lohne i.O. im Norden Deutschlands. Paula ist mein zweiter Name.

Ich kreiere zeitlose Porträts, die zeigen, wer du bist. Außerdem entwickle ich ausdrucksstarke Bildwelten, die die persönlichen Qualitäten deiner Marke hervorheben.

Als Reiterin mit besonderer Liebe zur Dressur, freue ich mich auch immer sehr, Stallluft genießen zu dürfen und Dich und Dein Pferd in Eurem Umfeld in Szene zu setzen.

Fotografieren war schon immer eine Passion von mir – seit den frühen 90iger Jahren habe ich mit einer Canon Film Spiegelreflexkamera fotografiert. Allerdings im Automatik Modus. Dann kam der Umstieg auf die Digitalfotografie und damit das Chaos des Datenmanagements. Die Fotografie trat zu dem Zeitpunkt ins Hintertreffen, auch vor dem Hintergrund, berufliche und familiäre Herausforderungen jonglieren zu müssen. Dann stand im Jahr 2017 eine größere Reise an und da wollte ich gute Fotos machen! Ich startete mit einer Olympus OM-D E-M10 Mark II und erlernte das manuelle Belichten und Datenmanagement mit Lightroom. Bei der Suche nach Kursen in räumlicher Nähe kam ich sehr schnell auf die fotografische Abteilung der kath. Akademie in Stapelfeld unter der Leitung von Willie Rolfes. Ich hatte das Glück, dort von herausragenden Landschaftsfotografen lernen zu dürfen und noch heute ist diese Art der Fotografie unglaublich entspannend und inspirierend für mich.

Nachdem ich eine Reihe von akademischen Titeln im wirtschaftlichen Bereich mein Eigen nennen darf, und über die Jahre in verschiedenen Funktionen von Geschäftsführungs- und Forschungsassistenz sowie im Projektmanagment tätig war, kam ich nach Corona in eine berufliche Sackgasse. Ich war gezwungen, mich beruflich neu zu orientieren und erkannte, dass mein Seelenzustand wollte, dass ich etwas Konkretes schaffe. Es fügte sich, dass ich eine Weiterbildung zur Mediendesignerin machen konnte und während dieser Zeit trat dann die Fotografie wieder mit voller Wucht in mein Leben. Über Jobs, bei denen ich Räume und Architektur zur Vermarktung dieser fotografierte, erfuhr ich, dass das Fotografieren von architektonischen und natürlichen Landschaften große Parallelen hat, insbesondere im Hinblick auf die Bildkomposition: Eigentlich geht es immer um Flächen, Farben und Strukturen und damit einhergehend, natürlich: Licht.